WOBEI UND WOZU DIENT DIE TIERTHERAPIE?
"Michelle, wobei kann die Tiertherapie helfen und wozu dient sie?"
Das erkläre ich dir gerne. Tiertherapie unterstützt den Körper dabei, wieder in sein Gleichgewicht zu finden – oder es zu erhalten.
Ziel der Begleitung ist es, den Körper dabei zu unterstützen, Schmerzen, Spannungen und funktionelle Blockaden zu regulieren sowie Entlastung, Beweglichkeit und Stabilität nachhaltig zu fördern.
Auch der Erhalt und Stabilisierung eines vorhandenen Zustandes kann ein wertvolles Ziel sein.
Die Behandlung entsteht dabei immer individuell – angepasst an dein Tier und seine Bedürfnisse.
→ Mehr zu meiner Arbeitsweise & Philosophie
Die folgenden Beispiele dienen der Einordnung und Orientierung:
Eine tiertherapeutische Begleitung kann unter anderem sinnvoll sein bei:
- Arthrose und altersbedingten Gelenkveränderungen
- Hüftgelenksdysplasie (HD) und Ellenbogendysplasie (ED)
- Patellaluxation
- Kreuzbandriss (prä- oder postoperativ, begleitend zur Rehabilitation)
- muskulären Dysbalancen, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen
- Blockaden im Bereich der Wirbelsäule oder Gelenke
- Cauda-equina-Syndrom
- Rückenmarksinfarkt
- Flat-Puppy Syndrom
- Bandscheibenvorfall
- Lahmheit oder wiederkehrendem Humpeln
- Inkontinenz (funktionell/nervlich begleitend, je nach Ursache)
- Hyperbeweglichkeit oder mangelnder Stabilität
- Muskelabbau und Kraftverlust
- chronischen Sehnen- oder Bandproblemen
- Störungen im Lymphfluss oder Neigung zu Schwellungen
- psychosomatischen Beschwerden wie stressbedingter Anspannung
- ...
Tiertherapie kann begleitend unterstützen bei:
- Arthrose und degenerativen Gelenkveränderungen
- Kissing Spines
- Rücken- und Kreuzdarmbeinproblemen
- muskulären Verspannungen und Bewegungseinschränkungen
- Blockaden entlang der Wirbelsäule
- Sehnen- und Bänderschäden (begleitend, rehabilitierend, regenerationsorientiert)
- Lahmheit oder wiederkehrender Unregelmäßigkeit im Gangbild
- Sattelzwang und Abwehrreaktionen beim Reiten
- Cauda-equina-nahen Problematiken
- Koppen
- Equines Asthma
- Abbau von Muskulatur und Beweglichkeit
- stressbedingten Spannungszuständen
- psychosomatischen Zusammenhängen zwischen Stress, Nervensystem und Bewegung
- Headshaking
- Ataxie/ Lähmungen
- ...
Auch bei Katzen kann tiertherapeutische Begleitung sinnvoll sein, z. B. bei:
- Arthrose und altersbedingten Bewegungseinschränkungen
- Kreuzbandriss
- Patellaluxation
- Steifheit, insbesondere im Rücken- und Hüftbereich
- muskulären Spannungen oder Schonhaltungen
- veränderter Bewegung oder Rückzug aus Aktivität
- Schwierigkeiten beim Springen oder Aufstehen
- Inkontinenz (funktionell/nervlich begleitend)
- neurologisch bedingten Einschränkungen
- stress- oder angstbedingter Anspannung
- Kippfensterkatzen
- ...
*Die Tiertherapie ersetzt hierbei keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Vielleicht erkennst du dein Tier in diesen Beispielen wieder – aber auch wenn es sich nicht klar zuordnen lässt, oder die Beispiele nicht zu deinem Tier passen, kannst du dich natürlich jederzeit persönlich melden oder dich auf den weiteren Seiten in Ruhe weiter informieren.




